Der Händel-Preis der Stadt Halle an der Saale wird im Rahmen der jährlichen Händel-Festspiele
von der Stiftung Händel-Haus vergeben.
Der genaue Name lautet seit 2011: "Händel-Preis der Stadt Halle, vergeben durch die Stiftung
Händel-Haus". Geehrt werden Einzelpersönlichkeiten und Ensembles für herausragende künstlerische,
wissenschaftliche oder kulturpolitische Leistungen, soweit diese in einem Zusammenhang mit der
Händel-Pflege stehen.
Vorschläge und Wahl des Preisträgers stützen sich auf die Satzung der Stiftung Händel-Haus: "Die
Stiftung verfolgt die folgenden Aufgaben: Erforschung und Vermittlung von Leben, Werk und Rezeption
Georg Friedrich Händels im Kontext der regionalen und der europäischen Musikgeschichte sowie
Verbreitung seines Gesamtwerks." Über den Preisträger entscheidet das Kuratorium der Stiftung
Händel-Haus. Hierbei wird es vom Fachbeirat der Stiftung beraten. Eigenbewerbungen für diesen Preis
sind ausgeschlossen. Die Preisträger erhalten eine aus Gold und Email gefertigte Anstecknadel, die
einige Notenmotive aus dem Händelschen Oratorium Messias zeigt.
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Anstecknadel Händel-Preis |


