Sonntag, 10. Juni 2012 14:30 Goethe-Theater Bad Lauchstädt

Terpsicore (Szenische Aufführung)

Musik von G. F. Händel und J.-F. Rebel


Christophe Rousset

Busfahrt Halle – Bad Lauchstädt ab Hallorenring 13.30 Uhr
Busfahrt Bad Lauchstädt – Halle ab Bad Lauchstädt 15 Minuten nach Veranstaltungsende (ca. 16.05 Uhr)
Busticket pro Fahrt 8 Euro, begrenzte Platzkapazität, nur im Vorverkauf in Verbindung mit der Eintrittskarte erhältlich.

Georg-Friedrich Händel
Terpsicore HWV 8b (1734)
Prologo
Libretto: Verfasser unbekannt

Jean-Féry Rebel (1666–1747)
Les Plaisirs champêtres
Divertissement de danse (1734)

Les Éléments (Auszüge)
Symphonie nouvelle (1737)

DIE MITWIRKENDEN
Compagnie Fêtes Galantes
Céline Angibaud, Bruno Benne, Sarah Berreby, Laura Brembilla, Olivier Collin, Laurent Crespon


Les Talens Lyriques
Violine          Gilone Gaubert-Jacques, Jivka Kaltcheva, Josepha Jegard, Jean-Marc Haddad,      

Dass Musik und Tanz der neuen, ca. 80-minütigen Produktion „Terpsicore“ mit Musik von G. F. Händel und seinem Zeitgenossen J.-F. Rebel alles andere als langweilig sind, dafür garantieren das Renommee des französischen Ensembles Les Talens Lyriques unter der Leitung des charismatischen Musikers Christophe Rousset und die Tänzer von Les Fêtes galantes mit ihrem künstlerisch hohen Niveau. Les Talens Lyriques gründete sich 1991 und wurde drei Jahre später mit der Einspielung des Soundtracks zum Kinofilm „Farinelli - Il Castrato“ berühmt. Seitdem waren die ausgezeichneten Musiker Gast nahezu aller bedeutender Musikfestivals und Konzerthäuser Europas. Ein Markenzeichen der Tanzcompagnie Les Fêtes galantes ist seit ihrer Gründung 1993, den barocken Tanzstil mit der Darstellungskunst der Gegenwart zu einem konstruktiven Dialog zu führen. Ein Ergebnis dieser Aufgabe war 2003 die Gründung des „L’Atelier baroque“.
Händels „Terpsicore“ ist keine Oper, sondern ein Ballett, das als Prolog zur Zweitfassung seines „Il Pastor fido“ entstand. Damals stand in London die Ballett-Compagnie um die französische Tänzerin und Choreografin Marie Sallé zur Verfügung, die Händel auch für seine Ballettnummern in „ Alcina“ und „Ariodante“ inspirierte.

Karten: 75, 60, 30 €


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